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Philipp Schläger

Amerikas neue Rechte

Tea Party, Republikaner und die Politik der Angst

ISBN 978-3-86789-149-3

288 Seiten
12,5 x 21,0 cm, brosch.

Sommer 2012

Preis 14,95 €

Der Hass der Tea Party


Die Vertreter der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung betreiben Demokratie in ihrer aggressivsten Form. Was sie eint, ist der Hass auf das Establishment, die Demokraten, Barack Obama. Inzwischen ist aus der fundamentalistischen Splittergruppe ein Machtfaktor geworden: Immer stärker setzt die Tea Party die Themen, treibt die Republikaner vor sich her und nimmt so Einfluss auf die US-Politik – mit weltpolitischen Folgen.

Doch die Bewegung und ihre Ideen sind nicht neu. Die Tea Party ist nicht unabhängig, sie ist keine reine Graswurzelbewegung und sie ist vor allem keine dritte Partei. Philipp Schläger untersucht die Wurzeln der neuen Rechten innerhalb der Republikanischen Partei, ihre historischen Vorläufer aus dem Widerstand gegen Roosevelts New Deal und dem Anti- Kommunismus des Kalten Krieges. Er zeigt, wie die Tea Party aus einer extremen Bewegung des rechten Randes der Republikaner über Jahrzehnte zum Mainstream der Grand Old Party aufgestiegen ist.

Auch erhältlich bei:

Philipp Schläger

Der entzauberte Präsident

Barack Obama und seine Politik

ISBN 978-3-86789-113-4

172 Seiten
12,4 x 20,8 cm, brosch.

Herbst 2010

Preis 9,95 €

Die Grenzen der Macht


Kriege im Mittleren Osten, die härteste Wirtschaftskrise seit den dreißiger Jahren und die Wertschätzung des Landes in der Welt auf dem Tiefpunkt – es war kein leichtes Erbe, das der 44. Präsident der USA antrat. Doch von dem Wandel, den Barack Obama der ganzen Welt versprach, ist nichts mehr zu spüren. Nüchtern zieht Philipp Schläger in seinem Buch Bilanz über Obamas Amtszeit: Insider der Bush-Regierung sind nach wie vor an der Macht, der Verteidigungshaushalt ist der größte der US-Geschichte, Lobbyisten beeinflussen die Gesetzgebung wie eh und je, Reformen wurden verwässert, die Arbeitslosenquote verharrt auf hohem Niveau. Barack Obamas zentraler Fehler – das wird deutlich – lag darin, auf Kompromisse und Konsensentscheidungen zu bauen, anstatt sich wie im Wahlkampf auf seine Basis zu verlassen. Seine Politik der Mitte wurde von den Republikanern radikal blockiert – auf vielen Gebieten ist darum keinerlei Fortschritt zu erkennen, und die wenigen Erfolge mussten mit allzu großen Zugeständnissen erkauft werden.

Auch erhältlich als E-Book hier:

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